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<pre>Dass sich die Olympiasiegerin von 2000 dieses Highlight im Herbst ihrer Karriere nur ungern entgehen lassen wird, versteht sich von selbst. Kerber rechnet daher mit „einer starken Venus“, wie sie nach ihrem Viertelfinalsieg am Sky-Mikrofon betonte.  <p> Der richtig große Reibach wartet aber bei Wetten auf die deutsche Darts-Elite.  <p>  Auch für die Bremer hat sich in dieser Saison noch jeder Kontrahent als ungünstig erwiesen. Da Werder seine „Stunde Null“ jedoch mitten in die englische Woche verlegte, wird im anstehenden Heimspiel gegen den FSV Mainz zumindest aber schon einmal mit einem neuen Besen durchgefegt. <p> Der 15. Spieltag der Bundesliga wird mit einer Neuerung aufwarten können. Wenn der FC Köln am Sonntag (13:30 Uhr) gegen den SC Freiburg aufläuft, ist es das erste Mal seit 1642 Tagen, dass nicht Peter Stöger auf der Kölner Trainerbank sitzt. Die Geißböcke und der Ã–sterreicher gehen seit Sonntag getrennte Wege. <p>  Und ein wütender Brady, der die Konkurrenz in Grund und Boden spielen will, ist für die gegnerische Defense normalerweise ein Alptraum. Mit seinen schnellen Wide Receivern Julian Edelman, Danny Amendola und dem wohl besten Tight End der NFL-Geschichte Rob Gronkowski hat der Mann von Super-Model Gisele Bündchen seine „tödlichen Lieblingswaffen“ zur Verfügung.  </pre>


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<pre>Die fehlende Erfahrung ist aber nicht der einzige Rucksack, den die Deutsche zu tragen hat. Hinzu kommt, dass die letzte Pleite gegen Williams noch gar nicht so lange her ist: In Roland Garros erlitt Görges vor wenigen Wochen ihre dritte Niederlage im dritten Aufeinandertreffen mit Williams.  <p> Im Klassement liegen die „Nagelsmänner“ damit weiterhin vor Borussia Dortmund, das Stand jetzt in die Champions League-Qualifikation müsste. Allerding beträgt Hoffenheims Vorsprung auf Platz vier gerade mal einen Zähler, weswegen ein Punktverlust in Köln tunlichst zu vermeiden ist.  <p>  Zudem hat Bremen die letzten sieben Liga-Duelle gegen die Berliner nicht verloren, die wiederum zuletzt im Dezember 2013 über einen Sieg über Werder bejubeln durften — diesen mit 3:2 und sogar zu Hause. <p> Um wieder losen Kontakt zur Spitzengruppe aufzunehmen, ist ein Heimsieg gegen das Schlusslicht aus Moldawien absolute Pflicht; das Spitzenspiel der Gruppe D wird derweil fernab von Wien zwischen den auf Platz eins rangierenden „Boys in Green“ und dem Dritten aus Wales bestritten. <p>  Jetzt sind die beiden aber gesund und durchaus auch in guter Form, wie sie in den Playoff-Serien gegen Detroit (4-0), Atlanta (4-0) und zuletzt gegen die Toronto Raptors (4-2) bewiesen. Doch nun wartet auf die Cavaliers mit Golden State die weitaus schwierigste Aufgabe.  </pre> 


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<pre> Das kann sich aber schnell ändern, schließlich müssen die „Blues“ jetzt bei Atletico antreten — und das wird wohl alles andere als ein Spaziergang für die Londoner. Allerdings bietet sich damit auch die Chance, sich mit einem Sieg die Spanier vom Hals zu halten.  <p> Diese Serie soll gegen die Schanzer bestehen bleiben, alles andere als ein Heimsieg wäre eine faustdicke Überraschung und ein herber Rückschlag im Kampf um einen Fixplatz in der kommenden Champions League. Den Ingolstädtern steht angesichts von sieben Punkten Rückstand auf das rettende Ufer das Wasser bis zum Hals.  <p>  Deutlich besser dürfte die Stimmung dagegen bei den beiden EM-Achtelfinalisten aus Nordirland und Kroatien sein. Während die Karierten auf dem Weg gen Russland scheinbar nicht zu halten sind, hat auch die wackere Green & White Army bislang das Beste aus dem europäischen Herbst gemacht. <p>  Dabei handelt es sich um ein Ranking, das den Fokus – anders als die herkömmliche Weltrangliste – ausschließlich die individuellen Leistungen im laufenden Kalenderjahr legt. Sprich: Das Champions Race gibt Aufschluss darüber, welche Spielerinnen 2017 gut in Form sind und welche eher nicht. <p>  Der FCA musste sich zwar zuletzt daheim Spitzenreiter Dortmund knapp mit 1:2 geschlagen geben, als Tabellensechster gelten die Schwaben aber als eine der positiven Überraschungen der bisherigen Saison.  </pre>


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<pre> Die Galicier haben sich nach dem knappen 3:2-Erfolg im Heimspiel mit einem 1:1 in Genk den Einzug in die Vorschlussrunde gesichert und hoffen nun gegen die Millionentruppe von Manchester United auf eine Sensation.  <p> Der FC Köln hat nach zwei Niederlagen in Folge beim FC Ingolstadt anschreiben können, doch bisher gelang den Geißböcken in der Rückrunde erst ein Sieg. Nun wartet der FC Schalke 04, der zuletzt nach fünf sieglosen Pflichtspielen gegen den Hamburger SV mit 3:2 die Oberhand behielt.   <p> Ein Sieg über die Breisgauer würde die Hoffnung auf den Klassenerhalt erhöhen, sind die Freiburger doch aktuell auf dem Relegationsplatz zu finden. Der Vorsprung des SCF auf die Kölner beträgt neun Punkte, ein Heimsieg der Geißböcke ist angesichts dieses Rückstandes nahezu Pflicht. <p>  Borussia Dortmund hat auch am 5. Spieltag der @ChampionsLeague verloren. Gegen @SpursOfficial unterlag der BVB am Ende mit 1:2 (1:0). Zum Spielbericht ? https://t.co/tuqxF1sZSB pic.twitter.com/z9Yg9jc1O4  <p> Ganz besonders gilt dies für das punktgleiche, ansonsten aber grundverschiedene Duo an der Tabellenspitze: Namentlich den Spitzenreiter aus Freiburg und dessen Verfolger aus Leipzig, die vor dem 17. Spieltag bereits auf einen komfortablen Vorsprung von sechs Punkten auf den Relegationsplatz verweisen können.  </pre>


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<pre> Die komplette Wende wollte nicht gelingen, drei Minuten später netzte Jake Guentzel zum vorentscheidenden 4:3 für den Gastgeber ein. 62 Sekunden vor Ertönen der Schlusssirene machte Nick Bonino mit seinem zweiten Tor endgültig alles klar und brachte Pittsburgh in der Best-of-7-Finalserie mit 1:0 in Front.  <p> Vor dem Remis in Osnabrück hatte der Aufsteiger nämlich bereits einen Sieg (5:1/Meppen), aber auch eine Niederlage (0:1/Kaiserslautern) zu verzeichnen.  <p>  Gegen Wawrinka erwartet der Schotte jedenfalls einen harten Kampf: „Er hat bisher fantastisch gespielt und keinen Satz verloren. Ich musste vergangenes Jahr eines meiner besten Matches auf Sand spielen, um zu gewinnen.“ <p>  Mit einer besseren Protection von Bradford, der kurz vor Saisonbeginn via Trade von den Eagles erworben wurde — der eigentliche Starting Quarterback Teddy Bridgewater zog sich in der Preseason einen Kreuzbandriss zu -, sollte der 28-Jährige an die vorherigen, guten Performances anknüpfen können.  <p> Seit 2014 standen sich beide Hauptstadt-Klubs viermal in der Champions League gegenüber. In drei Fällen, darunter die beiden Endspiele 2014 und 2016, hieß der Sieger am Ende Real Madrid – nur 2015 konnte Atletico im Viertelfinal-Hinspiel zumindest einen Teilerfolg verbuchen (0:0).  </pre>


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